


Eigentlich waren Sie schon immer daran interessiert, in einem "Büro" zu arbeiten. Sie wissen aber auch, dass moderne Dienstleistungen
eine ordentliche Portion Schulbildung voraussetzen.
Mit der dreijährigen Ausbildung starten Sie die beruflichen Laufbahn. Ihre Informatikanwenderkenntnisse sind dabei sehr gefragt!
Details zum B-Profil
Mit der dreijährigen Ausbildung zur Kauffrau / zum Kaufmann B-Profil
startet Ihre berufliche Laufbahn. Sie bietet Ihnen als Absolvent/in
der Sekundarschule Niveau G oder Niveau E eine echte Chance, in die
Welt der Dienstleistungen und der Administration einzusteigen.
Das B-Profil setzt in der praktischen Ausbildung im Lehrbetrieb folgende Schwerpunkte:
Die schulische Ausbildung am Bildungszentrum für Wirtschaft Weinfelden während ein bis zwei Tagen pro Woche ergänzt die praktische Arbeit im Lehrbetrieb.
Schuljahresablauf: Der Schuljahresablauf gibt Ihnen ein Überblick über die dreijährige Grundausbildung.
Basiskurs:
Sie beginnen die Ausbildung mit dem vierwöchigen schulischen Basiskurs. Dabei werden Sie in die Grundlagen der kaufmännischen Fertigkeiten
und Tätigkeiten eingeführt. Das hilft Ihnen, schnell und produktiv im Lehrbetrieb mitzuarbeiten.
Schwerpunktthema ist der Lernbereich Information, Kommunikation und Administration (IKA). Ergänzend vermitteln wir Ihnen die Grundlagen
der Lernbereiche Sprachen, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Lern- und Arbeitstechnik.
Blockunterricht: Während dieser Woche besuchen Sie den Unterricht vollzeitlich und bearbeiten eine der interdisziplinären Ausbildungseinheiten (AE).
Informatikzertifikate: Wir bereiten Sie im Rahmen des IKA-Unterrichts auf die ECDL-Prüfungen (European Computer Driving Licence) vor. Nach vier der sieben bestandenen Modulprüfungen erhalten Sie das ECDL Start-Zertifikat. Mit allen bestandenen Modulprüfungen erhalten Sie das ECDL Core-Zertifikat. Informationen über ECDL finden Sie bei www.ecdl.ch
Sprachaufenthalte / Sprachzertifikate: Der freiwillige Sprachaufenthalt im englischen Sprachgebiet dauert zwei Wochen und dient der Vorbereitung auf die Prüfung des internationalen Sprachzertifikates KET bzw. PET, welches die Lehrabschlussprüfung ersetzen kann. In diesen Wochen sind die Lernenden in Familien untergebracht und besuchen Pflicht-Unterrichtslektionen an einer Sprachschule. Da der Sprachaufenthalt Bestandteil des von der Berufsschulkommission genehmigten Ausbildungskonzeptes ist und während des Schulbetriebes stattfindet, empfiehlt das BZWW, die Dauer des Sprachaufenthaltes als Schultage und nicht als Ferientage zu zahlen.
Dieser Sprachaufenthalt als Themen-Projektwochen ermöglicht den Lernenden viele Einblicke in andere Kulturen und Sozialkompetenz fördernde Erfahrungen.
Freifächer: Nutzen Sie die Gelegenheit ein Freifach zu besuchen. Weitere Infos finden Sie unter dem Link "Lernende".
Die Schulleitung behält sich allfällige Änderungen im Unterrichtsinhalt oder Schuljahresablauf vor.