


Sie sind bereit, den Sprung in die Wirtschaftswelt zu wagen. Vernetztes Denken, Informatik und Mehrsprachigkeit sind Ihnen wichtig, denn
als Praktikerin und Praktiker wissen Sie die Vorzüge einer soliden Grundausbildung zu schätzen.
Aufgaben und Prozesse lernen Sie schon während der Ausbildung in Ihrem Betrieb neu zu gestalten oder zu optimieren.
Details zum E-Profil
Gelernten Kaufleuten stehen vielfältige Beruftätigkeiten offen: Mit der praktischen und theoretischen Ausbildung im Lehrbetrieb und in der
kaufmännischen Berufsfachschule sind Sie fähig, sich den Anforderungen in einem dynamischen Berufsumfeld anzupassen. Das ist eine
Voraussetzung für spätere Weiterbildungen in den Bereichen Informatik, Personalwesen, Marketing und Verkauf sowie Finanzwesen.
Das E-Profil setzt in der praktischen Ausbildung im Lehrbetrieb folgende Schwerpunkte:
Die praktische Ausbildung erfolgt im Lehrbetrieb nach einem betriebsinternen Ausbildungsprogramm. Dieses ist abgestimmt mit den Stoffplänen der Berufsfachschule und den Modelllehrgängen der Branche.
In der Regel besuchen die Lernenden während ein bis zweieinhalb Tagen pro Woche die kaufmännische Berufsfachschule.
Schuljahresablauf: Der Schuljahresablauf gibt Ihnen ein Überblick über die dreijährige Grundausbildung.
Basiskurs:
Sie beginnen die Ausbildung mit dem vierwöchigen schulischen Basiskurs. Dabei werden Sie in die Grundlagen der kaufmännischen Fertigkeiten
und Tätigkeiten eingeführt. Das hilft Ihnen, schnell und produktiv im Lehrbetrieb mitzuarbeiten.
Schwerpunktthema ist der Lernbereich Information, Kommunikation und Administration (IKA). Ergänzend vermitteln wir Ihnen die Grundlagen
der Lernbereiche Sprachen, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Lern- und Arbeitstechnik.
Blockunterricht: Während dieser Woche besuchen Sie den Unterricht vollzeitlich und bearbeiten eine der interdisziplinären Ausbildungseinheiten (AE).
Informatikzertifikate: Wir bereiten
Sie im Rahmen des IKA-Unterrichts auf die ECDL-Prüfungen (European
Computer Driving Licence) vor. Nach vier der sieben bestandenen
Modulprüfungen erhalten Sie das ECDL Start-Zertifikat. Mit allen
bestandenen Modulprüfungen erhalten Sie das ECDL Core-Zertifikat.
Informationen über ECDL finden Sie bei
www.ecdl.ch
Sprachaufenthalte / Sprachzertifikate:
Die obligatorischen Sprachaufenthalte im französischen und
englischen Sprachgebiet dauern jeweils zwei Wochen und dienen der
Vorbereitung auf die Prüfungen der internationalen Sprachzertifikate
DFP und BEC Preliminary, welche die Lehrabschlussprüfung
ersetzen können. In diesen Wochen sind die Lernenden in Familien
untergebracht und besuchen Pflicht-Unterrichtslektionen an einer
Sprachschule. Zudem werden in den Sprachaufenthalten Prüfungen und
Arbeiten geschrieben, von denen die Benotung in das jeweilige
Semesterzeugnis einfliesst.
Da die Sprachaufenthalte Bestandteil des
von der Berufsschulkommission genehmigten Ausbildungskonzeptes sind
und während des Schulbetriebes stattfinden, empfiehlt das BZWW, die
Dauer der Sprachaufenthalte als Schultage und nicht als Ferientage
zu zählen. Diese Sprachaufenthalte als Themen-Projektwochen
ermöglichen den Lernenden viele Einblicke in andere Kulturen und
Sozialkompetenz fördernde Erfahrungen.
Freifächer: Nutzen Sie die Gelegenheit, Freifächer oder Stützkurse zu besuchen. Weitere Infos darüber finden Sie unter dem Link "Lernende".
Die Schulleitung behält sich allfällige Änderungen im Unterrichtsinhalt oder Schuljahresablauf vor.