Direkt zum Inhalt springen

Wägwiiser

Abfall

Was stört, ist immer der Abfall der andern. Was machst du mit deinem? Bitte wirf ihn immer direkt in die Abfalleimer und die Zigarettenstummel in einen der Aschenbecher in der Raucherzone. Liegenlassen und Wegwerfen von Abfall – auch Zigarettenreste – werden mit CHF 10.– gebüsst. Abfälle sind getrennt zu entsorgen. PET-Flaschen gehören in die PET-Flaschen-Eimer, Getränkedosen in die Aludosen- Eimer und Papier in die Altpapierboxen.

Absenzen

Du bist krank, hast einen Unfall gehabt oder etwas völlig Unvorhersehbares ist passiert und deshalb kannst du nicht zur Schule kommen. Was tun?

Informiere telefonisch umgehend das Sekretariat. Das Sekretariat informiert dann alle deine Lehrpersonen. Danach trage die Absenzen in dein Absenzenheft ein und lass es innerhalb von zwei Wochen in folgender Reihenfolge visieren: Berufsbildner/ in – Fachlehrkraft. Tust du das nicht innert der zweiwöchigen Frist, werden die Absenzen als unentschuldigt eingetragen. Für die BM2-Lernenden gelten spezielle Regeln im Absenzwesen, welche in der Schulordnung zu finden sind.

Adressänderungen

Wenn deine private Adresse ändert, melde dies bitte sofort dem Sekretariat. Nur so können wir mit unserer Adressverwaltung immer auf dem neuesten Stand sein und du bekommst deine Post rechtzeitig!

Amt für Berufsbildung und Berufsberatung

Hast du Probleme mit deinem Lehrgeschäft? Schiebe sie nicht auf die lange Bank. Das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung in Frauenfeld unterstützen dich und helfen dir gerne. Telefon 058 345 59 30.

Apotheke

Solltest du dich im Unterricht unwohl fühlen und bist auf Hilfe angewiesen, steht im Sekretariat eine Apotheke bereit. In schwerwiegenden Fällen kann vom Sekretariat aus der Notarzt gerufen werden.

Arbeits- und Lernsituation

Die Arbeits- und Lernsituationen gehören zur betrieblichen Ausbildung. In jedem Lehrjahr schreibst du zwei davon. An einem vereinbarten Stichtag wird die ALS, welche in vier Leistungszielen aufgeteilt ist, geprüft und bewertet. Zu diesen vier Zielen zählen zwei Fachkompetenzen, eine Methodenkompetenz und eine Sozial- und Selbstkompetenz.

Aufenthaltsraum

Für deine Zwischenstunden stehen dir der offene Mensaraum oder das Arbeitszimmer im ersten Stock des Altbaus zur Verfügung. Aber denk daran, das sind Arbeitsräume und keine Mülldeponien oder Chatrooms ...

Ausweis für Lernende

Anfangs Schuljahr erhältst du einen Ausweis für Lernende. Er bringt dir Vergünstigungen. Verliere ihn nicht; für einen neuen Ausweis musst du CHF 20.– bezahlen. Auf dem Ausweis befindet sich deine 7-stellige persönliche Benutzernummer. Diese benötigst du, um in der Bibliothek Medien zu beziehen, dich am Computer anzumelden und am Kopiergerät für Lernende zu kopieren.

Berufsmaturitätsprüfung

Diese Prüfung betrifft nur das E-Profil mit BM und die Absolventen/ Absolventinnen der BM2. Die Berufsmaturität kannst du während oder nach deiner Lehre absolvieren. Am Ende der Ausbildung schreibst du die Berufsmaturitätsprüfung und erhältst danach den BM-Ausweis. Weitere Informationen gibt dir deine Klassenlehrperson.

Betriebsphase

In den Kalenderwochen 23 und 24 werden die Lehrabschluss- und Berufsmaturitätsprüfungen der Abschlussklassen durchgeführt. In diesen Wochen bist du vollzeitlich im Lehrbetrieb.

Diebstahl

Diebstahl??? Aber doch nicht bei uns! Leider sieht die Realität anders aus. Achte bitte auf deine persönlichen Sachen und lass keine Wertgegenstände herumliegen.

Dispensationen

Du weisst jetzt schon, dass du in nächster Zeit mal nicht in die Schule kommen kannst (wegen einem Firmenausflug, einer persönlichen Verpflichtung usw.). So kommst du zu einer Dispensation: Reiche ein schriftliches Gesuch adressiert an Philip Sauter, Prorektor(GB) oder Carmen Eckmann, Leiterin BM2, Schützenstrasse 11, Postfach 112, 8570 Weinfelden ein. Und zwar mindestens 14 Tage vor der Absenz. Beachte, dass die Unterschrift deines Lehrbetriebes auf dem Gesuch nicht fehlen darf. Für die unter euch, die noch nicht 18 sind, ist das Gesuch von den Erziehungsberechtigten mitzuunterschreiben. Bewilligte Dispensationen müssen nicht im Absenzenheft eingetragen werden. Voraussehbare Absenzen, für die du keine solche Dispensation eingeholt hast, werden im Zeugnis als unentschuldigt eingetragen.

Disziplinarvergehen

Bei schweren Disziplinarvergehen informiert die Schulleitung den Lehrbetrieb. Wiederholen sich diese, wird auch das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung benachrichtig.

Drogen

Der Besitz und Konsum von Drogen und Alkohol ist auf dem ganzen Schulareal strikte untersagt.

EAT and DRINK

Essen und trinken bitte nur in der Mensa oder auf dem Schulhausplatz (keine «Komposthaufen» auf Treppen und in Gängen!). In den Schulzimmern ist beides sowieso nicht erlaubt (ausser Hahnenwasser oder Mineral ohne Zucker). In den Informatikzimmern und an den PCs ist auch das Trinken grundsätzlich verboten.

Erfahrungsnoten

Bei bestimmten Fächern gelten die Zeugnisnoten schon im ersten Lehrjahr als Erfahrungsnoten für die Lehrabschlussprüfung und die Berufsmaturität. Wenn du dazu mehr Infos möchtest, verlange bei der Klassenlehrperson das entsprechende Reglement oder das Merkblatt zum EFZ- bzw. BM-Abschluss.

Ferien und Ferientage

Diese Tage interessieren dich sicher ganz besonders. Die genauen und aktuellen Daten findest du auf unserer Website unter www.bzww.ch. Ferien ausserhalb dieser Daten können nur im Rahmen der geltenden Absenzenordnung gewährt werden.

Feuer

Im Gebäude A: Auf jedem Stockwerk gibt es zwei Feuerlöscher. Jeweils einen im Putzraum neben der Herrentoilette und den anderen im Putzraum beim Treppenhaus am anderen Ende des Ganges. Im Gebäude E: Auf jedem Stockwerk befindet sich in einem gekennzeichneten Kasten bei der Haupttreppe ein Feuerlöscher.

Freikurse

Wenn dein Lehrbetrieb einverstanden ist, kannst du zusätzlich zu den obligatorischen Fächern noch Freikurse belegen. Die Anmeldung für die Freikurse im ersten Lehrjahr erfolgt vor Schulbeginn auf dem regulären Anmeldeformular. Für die Freikurse ab dem zweiten Lehrjahr wirst du dich während des ersten Lehrjahres mit einem speziellen Formular anmelden können. Bedenke aber, dass für die Freikurse dieselben Absenzen- und Notenregeln gelten wie für den ordentlichen Unterricht. Wenn du aus dem Freikurs wieder austreten willst, richtest du ein schriftliches Gesuch, das dein Lehrbetrieb unterschrieben hat, an den Prorektor Philipp Sauter oder an die Abteilungsleiterin Dr. Carmen Eckmann. Auf Semesterende werden Austrittsgesuche in der Regel bewilligt.

Fundgegenstände

Waren deine Beine wieder mal schneller als dein Kopf und du hast irgendetwas liegen lassen? Fundgegenstände werden beim Hausdienst deponiert. Frage beim Sekretariat nach.

Garten

Der schön gepflegte Garten um unser Schulhaus ist beliebt. Zum Entspannen, Plaudern, Kennenlernen ... Hilf mit, dass er nicht zur Müllhalde verkommt!

Gebührenordnung

Die detaillierte Gebührenordnung findest du in der Schulordnung.

Getränke und Snackautomat

Für den Durst und Znünigluscht zwischendurch gibt es die Mensa wie auch die Getränke- und Snackautomaten im Parterre des Alt- und Erweiterungsbaus.

Hallenbad

Ein erfrischender Schwumm befreit den Kopf! Der Eintritt ins Hallenbad kostet für Lernende CHF 4.- und für Erwachsene CHF 5.50.

Handy

Bitte schalte dein Handy während des Unterrichts immer aus! Klingeltöne stören und nerven extrem beim konzentrierten Arbeiten. Wenn du es vergisst und deins während der Stunde läutet, kann die Lehrpersont es dir abnehmen und im Sekretariat hinterlegen.

Hausaufgaben

Heisser Tipp: Hausaufgaben immer vor der Stunde und vollständig erledigen! Sonst kann dich die Lehrperson auffordern, sie während der betroffenen Lektion ausserhalb des Schulzimmers nachzuholen, was als unentschuldigte Absenz eingetragen werden kann.

Hausdienst

Unsere fünf Hauswarte sorgen dafür, dass du dich hier wohl fühlst, und sind dir dankbar, wenn du ihnen mit deinem Verhalten entgegenkommst.

Hitzeferien

In unseren Schulzimmern wird es im Sommer manchmal sehr heiss. Hitzeferien sind bei uns aber leider noch kein Thema. Schwitze und dure, sorry!

Interdisziplinäres Arbeiten in den Fächern

Während deiner gesamten Ausbildungsdauer wirst du drei IDAF-Module in den Fächern Wirtschaft + Gesellschaft und IKA absolvieren.

Interdisziplinäre Projektarbeit

Während deiner gesamten Ausbildungsdauer wirst du eine fächerübergreifende Projektarbeit schreiben.

Kaugummi

Kaugummi knetende Unterkiefer können auf Dauer ganz schön nerven. Darum kann eine Lehrperson dir das Kaugummi-Kauen während des Unterrichts verbieten.

Klassenchef/in

Dein erster Job kann bereits sehr Erfolg versprechend sein: Klassenchef /in oder Klassenkassier /in! Als Klassenchef bist du für die klasseninterne Organisation verantwortlich: Zimmerordnung, Ausflüge, Absenzmeldung, kleinere Probleme aller Art. Normalerweise gilt diese Position für ein Schuljahr; aber wer weiss, wenn du deine Aufgabe perfekt erfüllst ...

Klassenkassier/in

Der/die Klassenkassier /in verwaltet alle Zahlungen, die während des Schuljahres anfallen. Für ihn oder sie gelten dieselben Aufstiegschancen wie für den Klassenchef.

Kleidung

Komm gepflegt und sauber angezogen in die Schule. Schulzeit ist Arbeitszeit und erfordert ein entsprechendes Tenue. Allzu aufreizende und knappe Bekleidung wird nicht toleriert.

Kopiergerät für Lernende

Damit du da auch kopieren kannst, kannst du deinen 7-stelligen Benutzercode im Sekretariat mit Kopierguthaben aufladen lassen (Mindestbetrag CHF 5.–). Den Benutzercode (Computerlogin) findest du auf deinem Ausweis für Lernende.

Lehrabschlussprüfung

oder uf guät Dütsch LAP. Das «Schönste» sparen wir uns immer für den Schluss auf: Die Lehrabschlussprüfung! Sie steht am Ende aller unserer Grundausbildungen und beschert dir das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis oder das Eidgenössische Berufsattest. Weitere Informationen gibt dir deine Klassenlehrperson.

Lehrpersonentreff

Der Lehrpersonentreff (E107) befindet sich im 1. Stock des Erweiterungsbaus. Musst du einer Lehrkraft etwas abgeben oder mitteilen, bringe die Sachen oder die Nachricht einfach im Sekretariat vorbei und wir werden sie dann weiterleiten. Respektiere bitte die Privatsphäre der Lehrenden; geh nicht einfach in den Lerhpresonentreff.

Lehrmittel

Die nötigen Lehrmittel für den Unterricht werden dir mit der entsprechenden Rechnung der DLS Lehrmittel AG jeweils in der letzten Sommerferien-Woche per Post an deine Privatadresse zugestellt. Falls du mit deinem Lehrbetrieb vertraglich vereinbart hast, dass er die Kosten für die Lehrmittel übernimmt, dann leite die Lehrmittelrechnung so rasch als möglich an deinen Lehrbetrieb weiter.

Lift

Ein paar Mal die Treppe rauf und runter – und schon ist das tägliche Fitness-Programm gemacht. Unser Lift ist nur ein Warenlift. Menschen, die wegen eines Unfalles oder einer Behinderung nicht Treppen steigen können, dürfen ihn benützen (bitte Kopie des Arztzeugnis im Sekretariat abgeben!). Achtung, der Lift im Erweiterungsbau kann nur mit einem Badge betätigt werden! Unerlaubtes Benützen des Lifts wird gebüsst!

Littering

Hier der Inhalt

Mediothek

In unserer Mediothek im Parterre des Altbaus kannst du mit deinem Strichcode kostenlos Literatur, Sachbücher, CDs und DVDs ausleihen. Aber Achtung, gibst du das Ausgeliehene nicht innerhalb der vorgegebenen Frist zurück, musst du eine Umtriebsgebühr bezahlen.

Mensa

Sie ist bereit, deinen Heisshunger am Mittag oder den kleinen «Gluscht» zwischendurch zu stillen. Das Mensa-Team freut sich auf deinen Besuch im Parterre des Altbaus.

Mofa

Stelle bitte dein Mofa oder Motorrad im BBZ-Velokeller, Eingang Bleichestrasse, ab. Das Bahnhofpersonal ist dankbar, wenn der SBB-Unterstand für die Bahngäste frei bleibt.

Moodle

Das ist das Online-Schulzimmer des Bildungszentrums Wirtschaft Weinfelden. Mit deinem Schullogin kannst du dich im Moodle anmelden, denn hier tragen die Lehrkräfte die Hausaufgaben, alle Prüfungstermine und den Semesterplan ein.

MPA

Medizinische Praxisassistentinnen besuchen den Berufsfachschulunterricht sowie den Überbetrieblichen Kurs am Bildungs zentrum Wirtschaft Weinfelden. Ihre Lehrbetriebe sind Arztpraxen.

Noten

In allen Ausbildungsarten werden in den Pflicht- und Freikursen Zeugnisnoten erteilt (Stütz kurse).

Notenskala

6 Qualitativ und quantitativ sehr gut

5.5 (Zwischennote)

5 Gut, zweckentsprechend

4.5 (Zwischennote)

4 Den Mindestanforderungen entsprechend

3.5 (Zwischennote)

3 Schwach, unvollständig

2.5 (Zwischennote)

2 Sehr schwach

1.5 (Zwischennote)

1 Unbrauchbar oder nicht ausgeführt

Parkplätze

Natürlich ist das Anfahren mit dem Auto bequemer, aber nicht unbedingt einfacher und gesünder. Für Lernende hat es keine Parkplätze auf dem BBZ-Areal. Fahr- und Motorräder können im BBZ-Velokeller, Eingang Bleichestrasse, abgestellt werden. Oder fahre doch einfach stressfrei mit dem Zug nach Weinfelden, der Bahnhof ist direkt neben dem BBZ.

Pause

Von 10.00–10.15 Uhr und 15.35–15.50 Uhr macht das ganze Bildungszentrum Wirtschaft jeweils grosse Pause!

PC-Support-Team

Unsere PC-Supporter Rolf Gubler und sein Team sorgen dafür, dass unsere EDV-Anlagen stets funktionstüchtig sind. Wenn du mit der Informatik verantwortungsbewusst umgehst, kannst du sie bei ihrer Aufgabe sehr unterstützen.

Persönliche Probleme

Häsch «Lämpe», ...

will’d nüme wiiter weisch ...

will vieles schief goht ...

Wart nöd z lang ...

Frau Katharina Curtius, dipl. Psychologin, ist jederzeit für dich da. Ihre Telefonnummer lautet: 079 663 83 33, E-Mail: info@drueberrede.ch

Pflichtfächer

Pflichtfächer müssen von allen Lernenden besucht werden.

Probleme

Differenzen oder Meinungsverschiedenheiten können immer mal wieder entstehen. Hast du aber ein Problem mit einer Lehrkraft, das du nicht selber lösen kannst, wende dich zuerst an deine Klassenlehrkraft. Wenn das nicht zum Ziel führt, besprich die Sache mit unserer Rektorin Renate Stieger-Bircher. Bei Problemen mit Absenzen und Dispensationen oder mit dem Lehrgeschäft hilft dir der Prorektor Hannes Jeggli.

Promotion E-Profil

E-Profil: Für die Lernenden im E-Profil entscheidet die Schule jeweils am Ende des 1. bis 3. Semesters aufgrund der Zeugnisnoten über die Promotion ins nächste Semester. Erfüllst du die Promotionsbedingungen innerhalb der ersten drei Semester zweimal nicht, setzt du deine Ausbildung im B-Profil fort.

Unterrichtsbereiche Gewichtung

Standardsprache, Deutsch 1/6

1. Fremdsprache, Französisch 1/6

2. Fremdsprache, Englisch 1/6

IKA 1/6

Wirtschaft und Gesellschaft 2/6

Promotion «definitiv» wenn

– Mittelwert der Noten mind. 4.0

– Höchstens 1 Notenpunkt unter 4.0

Promotion E-Profil mit BM

E-Profil mit BM: Für die Lernenden in einer BM-Ausbildung entscheidet die Schule jeweils am Ende des 1. bis 5. Semesters aufgrund der Zeugnisnoten über die Promotion ins nächste Semester. Erfüllst du die Promotionsbedingungen zweimal nicht, wechselst du ins E-Profil.

Definitive Promotion heisst:

– Der Mittelwert aller Berufsmaturitäts-Fachnoten

beträgt mind. 4.0

– Es sind höchstens zwei Notenpunkte unter 4.0

– Es sind maximal zwei ungenügende BM-Fachnoten

vorhanden

PE

Je nach dem, in welcher Branche du die Lehre machst, werden deine Leistungen mit Kompetenznachweisen oder Prozesseinheiten (PE) überprüft. In der Prozesseinheit (PE) stellst du einen bestimmten Prozess vom Lehrbetrieb anhand eines Prozessberichtes und eines Flussdiagramms dar. Die Prozesseinheit wird zu gleichen Teilen vom Lehrbetrieb und vom ÜK-Leiter beurteilt.

Rauchen

Die Schulhäuser sind eine strikte Nichtraucher-Zone. Wir wollen nicht in einer grossen und gesundheitsgefährdenden Nebelwolke versinken. Einzig gestattet ist das Rauchen in der dafür vorgesehenen überdachten Raucherzone und dem Unterstand auf dem Parkplatz Ost. Rauchen ausserhalb der vorgegebenen Zonen und Wegwerfen von Rück ständen (Zigarettenreste) werden mit je CHF10.– gebüsst.

Räumlichkeiten BZWW

Falls du dich auf unserem Areal einmal nicht zu Recht findest, findest du auf der Rückseite dieser Broschüre einen Situationsplan. Die Schulzimmer des BZWWsind in den Gebäuden A (Altbau), E (Erweiterungsbau) und Gebäude W (ehemaliges Tagblatt-Gebäude). Das Schulsekretariat und die Büros der Schulleitung findest du im Gebäude E.

Repetition

Die Repetition steht Lernenden offen, welche die Lehrabschlussprüfung oder die Berufsmaturitätsprüfung nicht bestanden haben. Die ungenügenden Fächer werden noch einmal geprüft. Wer repetiert, sollte unbedingt während des ganzen Schuljahres alle Lektionen besuchen.

Sanitätszimmer

Im Erweiterungsbau gibt es in der Garderobe im UG ein Sanitätszimmer. Bei Notfällen wende dich an die Lehrkraft oder an das Sekretariat. Diese werden dir helfen und dich wenn nötig ins Sanitätszimmer bringen.

Schliessfächer

Falls du deine persönlichen Sachen während eines Schul - tages einschliessen möchtest, stehen dir im Parterre, im ersten und zweiten Stock des Erweiterungsbaus Schliessfächer zur Verfügung. Denke aber daran, dass die Schliessfächer täglich jeweils um 21.00 Uhr aufgeschlossen und geleert werden. Gegen Abgabe des Schlüssels des jeweiligen Schliessfaches kannst du dein Material im Sekretariat wieder abholen, es wird jedoch eine Umtriebsgebühr verlangt.

Schlussfeier

Im Juli findet die Schlussfeier mit Diplomverteilung im Kongresszentrum Thurgauerhof in Weinfelden statt. Die Feiern der kaufmännischen Grundbildung und der BM2-Jahreskursklassen werden an zwei verschiedenen Terminen durchgeführt. Für die MPA-Klassen organisiert die Ärztegesellschaft am Donnerstag der zweitletzten Schulwoche eine Schlussfeier.

Schulmaterial

Bringe immer das notwendige Schulmaterial in die Stunden mit. Sind deine Unterlagen unvollständig, kann dich die Lehrkraft auffordern, das Schulzimmer zu verlassen und das Material zu beschaffen. Die verpassten Lektionen gelten dann als unentschuldigt.

Schulnetzwerk BZWW

Für seine Benutzung gilt: Das Schulnetzwerk ist nur für schulische Zwecke gedacht. Die Benutzerkonten der Lernenden sind daher nicht privat und können von Lehrkräften und Informatikverantwortlichen eingesehen werden. Ausgenommen davon sind wegen des Datenschutzes die persönlichen Mailkonten. Alle Zugriffe auf das Netz (Intranet und Internet) werden pro Benutzer protokolliert. Missbrauch unserer Netzwerkinfrastruktur wird disziplinarisch oder strafrechtlich verfolgt. Weitere Informationen hierzu erhältst du von deiner IKA-Lehrperson im Unterricht.

Schulordnung BZWW

Die Schulordnung regelt deine Rechte und Pflichten am BZWW. Sie wird dir in der ersten Schulwoche durch die Klassenlehrperson verteilt. Die aktuelle Schulordnung findest du auch immer im Downloadbereich unter www.bzww.ch.

SA

Ende des zweiten Lehrjahres im E-Profil und B-Profil schreibst du deine Selbstständige Arbeit. Diese zählt zusammen mit dem Fach IDAF als eine Fachnote zum Eidg. Fähigkeitszeugnis.

SIZ Informatikanwender/in

Der IKA-Unterricht bereitet dich nicht nur auf die IKA-Lehrabschlussprüfung vor. Er schafft auch die Voraussetzung für das Erlangen des Schweizerischen Informatik-Zertifikats SIZ und das ECDL Standard Zertifikat.

Sporttag

Ganz nach dem Motto «Es lebe der Sport» führen wir für die ersten und zweiten Klassen im Juli einen Sporttag durch. Da kannst du dich im Klassenwettkampf oder beim Spielturnier so richtig austoben.

Sprachaufenthalt

Als Lernende/r im E-Profil und E-Profil mit BM absolvierst du im zweiten Lehrjahr einen Sprachaufenthalt in Frankreich und im dritten Lehrjahr einen in England. Die Sprachaufenthalte sind obligatorisch und dienen der Vorbereitung auf die Sprachdiplome, welche an der Schlussprüfung angerechnet werden können.

In diesen Wochen bist du in einer Familie untergebracht und besuchst Pflicht-Unterrichtslektionen an einer Sprachschule. Zudem wirst du dort Prüfungen und Arbeiten schreiben, von denen die Benotung in das jeweilige Semesterzeugnis einfliesst. Dieser Sprachaufenthalt als Themen-Projektwochen ermöglicht dir viele Einblicke in andere Kulturen. Gemäss Verordnung des Regierungsrates über die berufliche Grundbildung (BbG) § 6 Abs.1 haben die Berufsfachschulen das Recht, Fremdsprachenaufenthalte im Rahmen des ordentlichen Unterrichts durchzuführen. Die Unterrichtstage während der Sprachaufenthalte gelten deshalb als ordentliche Schultage und können den Lernenden nicht als Ferientage belastet werden.

Stundenplan

Du erhälst deinen Stundenplans jeweils zu Beginn des neuen Semesters per Mail. Darin findest du auch Angaben zu Ferien, Feiertagen, Angaben zur Berufsschulkommission, der Schulleitung und den Lehrpersonen. Unsere Stundenpläne sind auch immer unter www.bzww.ch im Downloadbereich abrufbar.

Stützkurse

Sie sind eine gute Möglichkeit für dich, wenn du in bestimmten Fächern mehr Unterstützung brauchst. Zusatzübungen helfen dir, den Stoff besser zu verstehen und zu lernen. Im Stützkurs werden normalerweise keine Zeugnisnoten erteilt. Für Anmeldungen und Austritte melde dich bitte beim Pro - rektor Philip Sauter oder im Sekretariat.

Turndispens

Sofern im Ausbildungsreglement enthalten ist der Turnunter - richt für alle Lernenden obligatorisch. Kannst oder darfst du aber aus einem bestimmten Grund nicht turnen, bringe deiner Turnlehrerin/deinem Turnlehrer ein ärztliches Zeugnis vorbei.

Toiletten

Auf jedem Stockwerk hat es genügend Toiletten für Damen und Herren. Bitte verlasse sie so sauber wie zu Hause.

Turnhalle

Zwei Turnhallen befinden sich im Untergeschoss des Hallenbades. Eine weitere im gleichen Gebäude im Erdgeschoss. Ausserdem finden auch noch Sportlektionen im Paul- Reinhart-Schulhaus an der Industriestrasse in Weinfelden statt. Es gelten dieselben Hausordnungen wie auf dem BBZ-Areal.

ÜK

Du absolvierst in deiner Lehrzeit die Überbetrieblichen Kurse ÜK deiner Branche. Es werden branchenbezogene Lerninhalte bearbeitet und die Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenzen gefördert.

ÜFK

Die Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen sind ein wichtiger Bestandteil deiner Ausbildung. Im Unterrichtsfach Überfachliche Kompetenzen (ÜfK) werden diese gefördert.

Unfallversicherung

Als Lernende/r bist du grundsätzlich beim Lehrbetrieb gegen Betriebsunfall und Nichtbetriebsunfall versichert. Diese Versicherung gilt auch während der Schulzeit und im Turnunterricht.

Velokeller

Für dein Bike ist der BBZ-Velokeller, Eingang Bleichestrasse, reserviert. Das Bahnhofpersonal ist dir dankbar, wenn der SBB-Unterstand für die Bahngäste frei bleibt.

Verspätungen

«Tut mir leid, ich habe verschlafen», «Mein Zug hatte Verspätung », «Auf der Strasse war ein Verkehrschaos» ... Diese Sprüche sind unseren Lehrkräften bestens bekannt. Und meistens ist es damit auch erledigt. Kommst du aber mehr als 10 Minuten zu spät, gilt dies als Absenz. Kommt dies mehrmals vor, gilt es als unentschuldigte Absenz.

Vorbereitungskurse

Für die Vorbereitung auf den Eintritt in die BM2 bietet die Weiterbildung des BZWW Vorbereitungskurse in den Fächern Mathematik, Englisch, Französisch und Finanz- und Rechnungswesen an.

Vertiefen und Vernetzen

Während deiner gesamten Ausbildung wirst du drei V+V-Module in den Fächern Wirtschaft + Gesellschaft und IKA absolvieren. Weitere Informationen dazu gibt dir deine Klassenlehrperson.

Weiterbildng

Kennst du unser grosses Angebot an Weiterbildungsmöglich - keiten? Du kannst diese Kurse zu speziell günstigen Konditionen belegen. Informiere dich direkt im Weiterbildungssekretariat im 1. Stock des Erweiterungsbaus oder über das Internet www.wbbzww.ch.

Zeugnisse

Vor jedem Semesterende bekommst du einen Zwischenstand deiner geleisteten Arbeit – das Zeugnis. Bitte lass es vom Lehrbetrieb unterschreiben und mache auch gleich eine Kopie für dich.

Für nachträgliche Zeugniskopien, die du beim Sekretariat bestellst, musst du eine Gebühr von CHF 20.– bezahlen. Wenn ein Zeugnis jedoch älter als 10 Jahre ist, kostet dich eine nachträgliche Zeugniskopie CHF 50.–.

Zimmerordnung

In jedem Schulzimmer gilt eine verbindliche Sitzordnung. Halte diese bitte ein. Die elektronischen Geräte dürfen ohne eine bestimmte Anweisung nur von den Lehrpersonen bedient werden.

Zusätzliche Ferienwoche

Du kannst in bestimmten Fällen pro Schuljahr eine Woche Ferien ausserhalb der offiziellen Schulferien beziehen. Wenn du z.B. einen J+S-Kurs besuchst oder mit deinen Eltern in die Ferien fährst. Das Verfahren ist gleich wie bei einer Dispensation.